Von Gippingen über Österreich bis nach Polen – sehr gute Leistungen unserer Rennfahrer auf der Strasse wie auch auf den technisch anspruchsvollen Trails im steilen Gelände
Radsporttage Gippingen – Podestplatz für Jann Salm
Aus Schweizer Sicht stand das Wochenende vom 11. Bis 14. Juni ganz im Zeichen der Radsporttage Gippingen. Hier konnte Jann Salm im Rennen der U19 einmal mehr seine hervorragende Form unter Beweis stellen. Nach einem aufmerksamen Rennen setzte er sich in der finalen Phase aus einer 7-köpfigen Verfolgergruppe ab und machte Jagt auf die beiden Spitzenfahrer. Ganz nach vorne reichte es leider nicht mehr aber mit dem dritten Rang konnte er dennoch sehr zufrieden sein.
Ebenfalls eine sehr gute Leistung zeigte Miro Wullschleger im Rennen der Elite/U23. Auch er konnte seine bisher sehr gute erste U23-Saison mit dem sehr guten xx Rang bestätigen.
Am Sonntag standen auch unsere Jüngsten Rennfahrer im Einsatz und erreichten folgende Ergebnisse:
| Mias Wullschleger (U15) | 12. Rang |
| Antonin Hunkeler (U15) | 19. Rang |
| Jonas Greter (U13) | 19. Rang |
UCI Enduro Weltcup in Leogang – sehr guter achter Rang bei der ersten Weltcup Teilnahme für Andrin Moser
Bei seinem ersten Enduro Weltcup konnte Andrin Moser (U19) mit einem sehr starken achten Rang überzeugen und sein Potential auch im internationalen Teilnehmerfeld unter Beweis stellen.
Die insgesamt 8 Stages umfassende Prüfung im österreichischen Leogang war von den schlechten und sehr nassen Witterungsverhältnissen geprägt und machte die technisch anspruchsvolle Strecke nochmals deutlich anspruchsvoller. Mehrere der Teilstrecken führten dabei durch Walpassagen und der tiefe, durchnässte Boden sowie viele Wurzelabschnitte machten das Ganze sehr anspruchsvoll. Nach einem sehr guten Start (Rang 4 in der ersten Stage) musste Andrin leider mehrere kleinere Stürze verkraften, konnte sich aber im Schluss des Wettkampfs nochmals steigern und mit zwei guten letzten Stages auf dem sehr guten achten Gesamtrang nach vorne arbeiten.
42. Gesamtrang bei der anspruchsvollen Tour of Malopolska für Florian Hochuli
Im Süden Polens bestritt Florian die viertägige Tour of Malopolska welche einen Prolog sowie drei anspruchsvolle Etappen mit zwei Bergankünften umfasste. Trotz einem Sturz in der Anfangsphase der ersten Etappe konnte Florian in der ersten Bergankunft den Kontakt zur Spitze halten und verlor nur wenige Sekunden. Nachdem die zweite Etappe in einem Massensprint endete stand am Sonntag die abschliessende, schwere Etappe mit über 3000 Höhenmetern und einem rund 10 km langen Schlussanstieg an. Hier musste Florian im letzten Teil des Anstiegs sein eigenes Tempo fahren und die Spitze ziehen lassen. Mit dem 42. Gesamtrang und seinen Fortschritten im bisherigen Saisonverlauf zeigte er sich dennoch zufrieden.